Remote Einstellungen

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RemoteServer
Hier kann die Fernbedienung für Android-Smartphones etc. eingestellt und verwaltet werden.
Alle Einstellungen werden automatisch beim Beenden des Programmes gespeichert!

Hinweis: alternativ oder zusätzlich kann die Mausfernsteuerung  verwendet werden - siehe Abspiel Kontrolle

Das Herstellen einer Verbindung
Einen verbundenen Benutzer trennen
Das Beenden des Servers
Das Fernsteuern
    Abspielkontrolle
    Jingles
    Szenenbuch
    Master
Das Vorlesen von Regieanweisungen
Anmerkungen

Die Fernbedienung

Die Fernbedienung erlaubt über ein Android-Smartphone oder - Andoid-MP3 Player die liveShow Software fernzusteuern. Zusätzlich können Szenenwechsel und Regieanweisungen auf das Gerät übertragen und vorgelesen werden.
Voraussetzungen:

Die Installation der LiveShowClientRemote-Software auf dem Androidgerät.

Das Installationsdatei "LiveShowClientRemote.apk" finden Sie im LiveShow-Ordner unter Remote/Android. Diese Datei müssen Sie auf Ihr Androidgerät kopieren (via USB-Verbindung). Dort starten Sie die Installation, indem Sie z.B. mit Hilfe eines Dateiexplorers auf "LiveShowClientRemote.apk" klicken. Da Sie das Programm kostenlos erhalten und nicht über den Google-Markt erwerben müssen, muss auf dem Androidgerät die Installation von Software unbekannter Herkunft erlaubt sein. Dies können Sie in den Android-Einstellungen unter "Sicherheit-Unbekannte Herkunft/Quellen" einschalten.

Hinweis: Damit während einer Show immer gewährleistet ist, dass Sie mit der Fernbedienung arbeiten können und das Gerät nicht in den Schlafmodus verfällt, werden auf dem Androidgerät diverse Einstellungen vorgenommen, die den Akku belasten. Sie sollten also die Fernbedienung erst kurz vor der Verwendung starten. Natürlich werden diese Einstellungen beim Beenden des Programms wieder zurückgenommen.
 

Das Herstellen einer Verbindung
zwischen dem ShowRechner und einem Android Gerät

Nähere Informationen über Computer Netwerk Verbindungen erhalten Sie unter Erklärung Computer Netzwerk

Schritt 1 .) Showrechner und Androidgeräte über WLAN/Wifi verbinden:

Für eine WLAN Verbindung zwischen zwei und mehr Geräten braucht es immer einen WLAN- /Wifi-AccessPoint, der eine SSID (Name) und eine Sicherheitsverschlüsselung (WPA2 SPK), mit einem  Passwort/Key., besitzt.
Wer zuhause WLAN verwendet, hat wahrscheinlich einen WLAN-Router, der als AccessPoint arbeitet. Unterwegs ist dieser Router nicht mehr verfügbar, aber auch hier gibt es Möglichkeiten einen AccessPoint einzurichten:

Möglichkeit a) Ein Hardware AccessPoint (dies ist die beste Alternative, wenn der Showrechner kein WLAN besitzt)
Es gibt für günstiges Geld WLAN-Accesspoints zu kaufen (ca. 50,-- €).
In diesem Fall wird der Showrechner und der Hardware-Accespoint mit einem Netzwerkkabel verbunden. Auf dem Hardware-AccessPoint muss eine SSID/Gerätename und eine Sicherheitsverschlüsselung, mit einem Key/Passwort , eingerichtet werden. Zusätzlich ist darauf zu achten, das der Showrechner und der AccessPoint im gleichen IP-Adressraum arbeiten - siehe Erklärung Computer Netzwerk. Das Android Gerät wird mit dem Hardware-Accesspoint verbunden.

Möglichkeit b) Eines der beteiligten Androidgeräte übernimmt die Aufgabe eines AccessPoints (Hierzu muss der Rechner WLAN besitzen)
Auf einem Androidgerät wird ein moblier Hotspot(Tethering) eingerichtet.Dies ist bei Android unter Einstellungen - mehr- Tethering & mobiler Hotspot zu finden

Möglichkeit c) Der Showrechner übernimmt die Aufgabe eines AccessPoints (Hierzu muss der Rechner WLAN besitzen)
Sowohl unter Windows als auch mit dem MAC OSX kann der Rechner als virtueller AccessPoint eingerichtet werden.

Nochmals: Eine Verbindung über den heimischen WLAN-Router funktioniert nur zuhause, beim Auftrittsort wird der heimische WLAN-Router nicht verfügbar sein! Hier müssen Sie entweder einen Harware-Accespoint mitführen oder Sie verwenden die virtuellen Accesspoints auf Ihrem Rechner oder Androidgerät.

Hinweis: Das Android-Gerät muss mit dem Computer (LiveShow-Rechner) per WLAN verbunden sein, bevor Sie eine Verbindung zwischen der Android Fernbedienung und der LiveShow-Software herstellen können.


Schritt 2.) Starten des Servers auf dem Rechner unter RemoteControl und starten der Android App LiveShowClientRemote

RemoteServer <->  RemoteClientConnection
a) Starten des Servers
Unter dem Menü: Einstellungen-Remote Einstellungen im LiveShow-Programm öffnen Sie das RemoteControl-Fenster, 

Jedes Programm auf einem Rechner, dass per Netzwerk erreichbar sein soll, muss einen Port belegen, dies ist eine Nummer zwischen 1024 und 65535.
Im Prinzip müssen Sie hier nichts verändern. Sollten Sie jedoch das Programm ein weiteres mal starten (es läuft also zweimal auf demselben Rechner), so benötigt das zweite Programm einen anderen Port.
RemoteServerPort
Achtung: ein Port könnte auch durch ein anderes laufendes Programm belegt sein (z:.B. liveShowMediaServer), in diesem Fall müssen Sie rumprobieren bis Sie einen freien Port gefunden haben.

Dann starten Sie den Server mit 'Server starten'.  RemoteServerStarten Der Kontrollpunkt rechts sollte grün werden.
Wird der Kontrollpunkt nicht grün, so könnte der Port belegt sein.

Unter 'ServerIP' werden alle IP-Adresen (IP4, IP6) angezeigt unter denen der Rechner zu erreichen ist. Dies ist nur eine informelle Anzeige.

Anmerkung: Wahrscheinlich wird wenigstens beim ersten Start die Firewall eine Meldung machen und nachfragen ob die Software den Port belegen darf. Dies sollten Sie auf jeden Fall erlauben.
Tipp: Unter Windows wird jede Netzwerkverbindung in Privat oder Öffentlich eingestuft, bei der Bestätigungsmeldung der Firewall sollten Sie auch öffentliche Netzwerke erlauben!!

b) Benutzer einrichten, die das Programm fernsteuern dürfen

RemoteServerUsers

ButtonPlus Es wird eine neuer Benutzer angelegt und dieser wird in der Tabelle dargestellt.
Um den BenutzerNamen und das BenutzerPasswort zu verändern, klicken Sie einfach in der Tabelle doppelt auf einen Eintrag und ändern ihn.
ButtonDelete Dieser Knopf löscht einen ausgewählten Benutzer aus der Tabelle. Sollte der Benutzer verbunden sein, so wird seine Verbindung ebenfalls getrennt.

PermissionControl Ist "steuern" selektiert, so darf der Benutzer über die Fernbedienung das Programm steuern.
PermissionListen Ist "hören" selektiert, so werden dem Benutzer die Szenenwechsel und die Regieanweisungen vorgelesen.

Bitte achten Sie darauf, dass "steuern" nur für Benutzer ausgewählt wird, die dies auch tun sollen!

c) Android-App LiveShowClientRemote starten



Die Android-App LiveShowClientRemote sucht nun selbständig nach erreichbaren liveShow-Remote Servern.
Nochmals: Das Androidgerät muss hierzu schon per Netzwerk (WLAN/Wifi) mit dem Rechner verbunden sein.
Die Anzeige wird ca. alle 5-10 Sekunden aktualisiert.

Wird ein liveShow-RemoteServer gefunden, so wird er oben angezeigt.
Läuft die liveShow-Software innerhalb eines Netzwerkes mehrmals, so können Sie oben den gewünschten liveShow-Remote Server auswählen.

 

Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, wie es in der liveShow Software festgelegt haben.
Nun können unten mit dem 'Verbinden'(Connect) Button die LiveShowClientRemote-App mit dem ausgewählten liveShow-Remote Server verbinden.

Es können mehrere Situationen eintreten:
  1. Die Verbindung konnte aufgebaut werden und Sie können die Fernsteuerung normal verwenden.
  2. Es kommt nach ca. 20 Sekunden die Meldung, dass die Verbíndung  nicht funktioniert hat:
  3.  Es kommt die Meldung 'Name oder Passwort falsch'. Dann müssen Sie die überprüfen, ob Sie in der LiveShow-Software einen Benutzer agelegt haben (siehe oben Punkt b) und ob die Eingaben am Androidgerät übereinstimmen.
Das Androidgerät gibt per Vibration folgende Zeichen:
Automatische Verbindung
Wurde eine Verbindung verloren, weil z.B. der liveShow-Remote Server beendet wurde, oder Sie sich aus dem WLAN-Bereich bewegen, so versucht die LiveShowClientRemote sich automatisch neu zu verbinden, sobald dies möglich ist.
 

ACHTUNG/HINWEIS
Wenn Sie eine Verbindung über WLAN herstellen, so müssen Sie darauf achten, dass eine gute Funkstrecke haben. Dies betrifft die Sendeleistung ihres AccessPoints und auch die Sendeleistung ihres Androidgerätes. Sie sollten auf jeden Fall vor dem ernsthaften Einsatz die Reichweite austesten. Unter Umständen sollten Sie einen WLAN-Repeater installieren oder ein AccessPoint-Gerät näher an die Position der Androidgeräte stellen.
WLAN ist leider keine stabile Verbindung, es kann durchaus passieren, dass die Verbindung zwischen dem Androidgerät und dem Rechner mal verloren geht. Dies kann mehrere Ursachen haben:
Die LiveShow-Software erkennt solche WLAN-Abbrüche und reagiert darauf.
Im Fall eines Verbindungsverlustes wird auf dem Andoidgerät ein Hinweis angezeigt und es wird automatisch versucht eine neue Verbindung herzustellen. 
Sollte die Verbindung nicht mehr funktionieren, so überprüfen Sie ob Sie nahe genug am Accesspoint sind, dieser auch an ist ,und dass auf dem Rechner der Remote-Server  gestartet ist!

Auf dem Rechner wird bei enem WLAN-Abbruch in den Remote Einstellungen des LiveShow Programms der entsprechende Benutzer nicht mehr mit dem Namen, sondern für kurze Zeit, die IP-Adresse in einem gelben Rahmen angezeigt.

Weitere Informationen zu Netzwerkverbindungen stehen unter Erklärung Computer Netzwerk.

Einen verbundenen Benutzer trennen


In der liveShow Software werden alle verbundenen Benutzer mit ihrem Namen in einer Liste angezeigt:
RemoteServerConnectedUsers

Durch das Anklicken eines Benutzernames wird dieser ausgewählt und mit einem Klick auf ButtonDelete wird dessen Verbindung getrennt. Der Benutzer muss sich nun neu anmelden.
Soll dauerhaft dem Benutzer eine Verbindung untersagt werden, so müssen Sie ihn aus der Benutzertabelle entfernen.
Soll momentan gar niemand die Software fernsteuern können, so beenden Sie einfach den Server.

Das Beenden des Servers


Durch klicken auf den Knopf "Server beenden" wird der RemoteServer beendet und alle verbundenen Benutzer werden getrennt:
RemoteServerStop ein orangenes Kästchen zeigt an, dass der Server nicht gestartet ist.

Das Fernsteuern

Sie können folgendes fernsteuern:
Im Prinzip funktionieren die Oberflächen des Android-Programmes wie die Oberflächen des LiveShow-Programmes.
Im Folgenden werden die Oberflächen des Android-Programmes und die entsprechenden Oberflächen des LiveShow-Programmes dargestellt:

Abspielkontrolle

RemoteClient_PlayControl    PlayControl
Oben sehen Sie die vorhergehenden Szenenübergänge (dies kann ein normaler oder ein Hauptszenenübergang sein)
Direkt darunter den vorhergehenden Hauptszenenübergang

In der Mitte sehen Sie die aktuelle Szenen (Ton- Licht- und Medienszenen)
Die Symbole direkt vor dem Szenenübergang entsprechen den Knöpfen in der Abspielkontrolle.

Unten sehen Sie den nächsten Hauptszenenübergang.
Ganz unten sehen sie den nächsten Szenenübergang, dies kann ein einfacher Szenenübergang oder ein Hauptszenenübergang (derselbe wie eins weiter oben angezeigt) sein.

Durch Antippen einer der Szenenübergänge wird dieser gestartet.

Der kleine roten Punkte (SceneBridge_Stop)vor dem nächsten Szenenübergang zeigt Ihnen ob der Stopper gesetzt ist oder nicht (Ist der Punkt rot ausgefüllt, so ist der  Stopper des Szenenübergangs gesetzt und der Playcursor wird vor dem Szenenübergang automatisch anhalten).

Ist für ein Szenenübergang ein Sprung gesetzt, so wird dies mit dem Sprungsymbol angezeigt (Icon_Jump).


Um die oberen und unteren Szenenübergänge befindet sich ein farbiger Rahmen:
grüner Rahmen mehr als 30 Sekunden Zeit bis zum nächsten Szenenübergang
orangener Rahmen max. 30 Sekunden bis zum nächsten Szenenübergang
roter Rahmen max. 10 Sekunden bis zum nächsten Szenenübergang

Jingles

RemoteClient_Jingles  Jingles
Wie im Jinglefenster können hier Jingles abgespielt werden.

Um ein oder mehrere Jingles auszuwählen tippen Sie einfach auf ein Jingle.
Sind Jingles ausgewählt, so bekommen diese einen blauen Rahmen und es werden weitere Abspiel Knöpfe sichtbar:

Alle ausgewählten Jingles werden abgespielt
Pausieren aller  ausgewählten Jingles
Stoppen aller ausgewählten Jingles


Szenenbuch

RemoteClient_Scenebook Scenebook

Hier können, wie im Szenenbuch, Szenenübergänge direkt angesprungen werden, indem Sie auf einen Szenenübergang tippen.

Der aktuelle Szenenübergang wird mit einem farbigen Rahmen dargestellt:
weißer Rahmen Der Playcursor wurde angehalten.
grüner Rahmen Der Playcursor läuft
orangener Rahmen Der Playcursor läuft und es sind max. 30 Sekunden bis zum nächsten Szenenübergang
roter Rahmen Der Playcursor läuft und es sind max. 10 Sekunden bis zum nächsten Szenenübergang

Zusätzlich gibt es einen Rahmen um das komplette Szenenbuch, der die obigen PlayCursor-Zustände anzeigt.

Die Symbole vor den Szenenübergängen entsprechen den Symbolen im Szenenbuch.
Scenebridge_Stop Der Stopper vor einem Szenenübergang ist gesetzt
Scenebridge_Acrive Der Szenenübergang ist aktiv
Jump_Active Ein Sprung ist definiert und aktiv

Für das Abspielen von Szenenübergängen gilt folgende Regel:
  1. Stehen Szenenübergänge in einer Reihe (sie stehen in der Timeline an derselben Position) , so werden alle Szenenübergänge (Sound, Licht und/oder Medien) dieser Reihe gestartet, wenn einer von ihnen gestartet wird.
    Hauptszenenübergänge sind gekoppelte Sound-, Licht- und Medienszenenübergange, die in der Timeline immer an derselben Position stehen, diese werden immer gleichzeitig gestartet.
  2. Stehen Szenenübergänge in unterschiedlichen Reihen (sie haben in der Timeline unterschiedliche Startpositionen), so werden die Szenenübergänge getrennt voneinander gestartet.

Master

RemoteClient_Master  ../images/MainMixer.png

Hier können Sie die Gesamtlautstärke (Sound)  und die Gesamthelligkeit (Dimmer DMX), die Gesamt-Transparenz/Helligkeit(Medien) und die Lautstärke (Medien, am Projektionsgerät) fernsteuern, wie es im Hauptmischpult möglich ist.

Das Vorlesen der Regieanweisungen aus dem Szenenbuch

Das Androidgerät muss eine TextInSprache Ausgabe besitzen (TextToSpeech). Standardmäßig gibt es entweder die Google Sprachausgabe oder die Pico TTS. Ich habe akzeptable Erfahrungen mit der PicoTTS gemacht. Eingestellt werden kann dies in Android unter Einstellungen  - Sprache&Eingabe - Text-in-Sprache-Ausgabe.

Vorgelesen werden die aktuell gestarteten Szeneübergänge und der nächste Szenenübergang mit den jeweiigen Regieanweisungen.

Die Regieanweisungen werden auf dem Rechner im Szenenbuch erstellt.

Damit ein Text übertragen wird, muss er in Anführungszeichen gesetzt werden.

StageDirection1

Text, der nicht in Anführungszeichen gesetzt ist wird auch nicht übertragen und ist nur im Szenenbuch sichtbar.

Anmerkung: Wenn Sie einen Szenenübergangsnamen mit einem # beginnend eingeben, wird der Szenenname nicht vorgelesen, die Regieanweisungen werden vorgelesen!

Es kann auch Text an nur einen bestimmten Benutzer oder einer Benutzergruppe übertragen werden.
Hierzu geben Sie den Text nach folgendem Muster ein:
"Benutzer#Regieanweisung"

Der Text muss insgesamt in Anführungszeichen stehen und der Benutzername wird mit der Raute-# vom Anweisungstext getrennt.

Um Texte an verschiedene Benutzer zu senden, können Sie mehrfach Blöcke mit Anführungszeichen eintippen, z.B.:
"user1#Anweisung an den user1" "user2#Anweisung an den user2", etc.
Wenn Sie nur "user#Anweisung" eingeben, so wird die Anweisung an user1 und user2 übertragen.
Regel: Anweisungen werden an alle User übertragen, deren Namen den Text vor der #-Raute komplett enthalten.

RemoteServerUsers

Es gelten folgende Regeln:
"Anweisung" Die Anweisung wird an alle übertragen, da hier kein Benutzer genannt wird.
"user1#Anweisung" Die Anweisung wird nur an user1 übertragen.
"user2#Anweisung" Die Anweisung wird nur an user2 übertragen.
"user#Anweisung" Die Anweisung wird an beide user übertragen.
Das Programm vergleicht den Text vor dem #-Zeichen mit den angemeldeten Benutzernamen, ist der Text in einem Benutzernamen enthalten so wird diesem die Anwesiung übertragen.

Somit können hier implizit auch Benutzergruppen angelegt werden, indem der Gruppenname im Benutzernamen mit eingegeben wird.
Beispiel 1:
GarderobeDamen und GarderobeHerren
Beispiel 2: Spot1, Spot2 und Spot3


Ein Text kann entweder vor oder nach einem Szenenübergang eingetragen werden.
Text der vor einem Szenenübergang steht, wird schon geraume Zeit vor dem Szenenwechsel vorgelesen - bei der Ansage des vorherigen Szenenübergangs!
Text, der nach einem Szenenübergang steht, wird direkt nach dem Szenenwechsel vorgelesen!

StageDirection2

Im Androidgerät schaut das dann so aus:
RemoteClientStageDirection1  RemoteClientStageDirection2

Oben wird die aktuelle Szene dargestellt, dann kommt der Regietext, der im Szenenbuch nach dem aktuellen Szenenübergang eingetragen wurde.
Unten wird die nächste Szene dargestellt , davor kommt der Regietext, der im Szenenbuch vor dem nächsten Szenenübergang eingetragen wurde.

Vorgelesen wird im ersten Fenster, erst der Szenenwechsel (SceneBridge2), dann der zugehörige Regietext, der ist im Beispiel leer. Nach einer kurzen Pause wird der nächste Szenenwechsel vorgelesen (Scenebridge 3) und danach der zugehörige Regietext ("Regieanweisung, die vor.....")

Wenn Sie in der Fernbedienung im Regiefenster auf die Szenenübergänge (aktuelle Szenenübergänge) tippen, dann wird der zugehörige Regietext nochmals vorgelesen.
Das gilt auch für die unteren Szenenübergänge (nächste Szenenübergänge).

Anmerkung: Szenenwechsel werden nur gelesen, sofern sie einen Namen haben und nicht mit # beginnen. Bei Szenenechsel deren Namen leer ist oder mit # beginnen, werden nur die Regieanweisungen gelesen.
Somit ist es möglich mitten in einer Szene einen leeren Szenenübergang (crossfade) zu setzten, um z.B. Regieanweisungen zu einer bestimmten Zeit zu übertragen.

 

Anmerkungen

Automatisches Speichern der Einstellungen:
Auf dem Rechner:
Alle Einstellungen (Letzte Netwerkverbindung, Benutzer,..) werden beim Beenden des Programmes gespeichert, auch wenn der RemoteServer nicht gestartet war.
Im dem Fall, dass der Server gestartet war wird bei einem Neustart des Programms versucht den Server automatisch zu starten. Ist dies nicht möglich, weil z.B. das WLAN-Netz nicht erreichbar ist, so öffnet sich beim Programmstart automatisch das Fenster mit den Remote-Einstellungen.
Im Androidgerät:
Es werden alle Verbindungsdaten gespeichert, beim nächsten Start werden diese automatisch in der Verbindungsmaske eingetragen und Sie müssen nur noch verbinden klicken. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie im gleichen WLAN arbeiten, ansonsten müssen Sie die Daten ändern.
Weitere Informationen zu Netzwerkverbindungen stehen unter Erklärung Computer Netzwerk.

Informationen im Netz
Windows
http://blogs.it-nonstop.de/jd/windows-7-als-wlan-access-point-einrichten/
http://www.tecchannel.de/pc_mobile/windows/2035894/virtual_wifi_windows_7_als_wlan_access_point_einsetzen/

Auch der Mac bietet die Möglichkeit einen virtuellen AccessPoint einzurichten
Hilfreiche Seiten:
http://osxdaily.com/2012/01/05/enable-internet-sharing-mac-os-x/
http://www.dummies.com/how-to/content/how-to-make-your-mac-a-wifi-access-point.html