ArtNet - sACN

Hier können die Netzwerkprotokolle ArtNet und sACN konfiguriert werden.
Es können sämtliche sACN und ArtNet Geräte in einem Fenster verwaltet werden.



Zusätzlich zu USB-DMXInterfaces haben sich in der Lichttechnik zwei Netzwerkprotokolle ArtNet und sACN etabliert. Sowohl ArtNet und sACN übertragen DMX-Werte vom Rechner zu einem ArtNet oder sACN Gerät. Im ArtNet Gerät oder sACN Gerät werden die empfangenen Daten zu DMX Werte gewandelt. Umgekehrt ist es auch möglich DMX Werte vom ArtNet oder sACN Gerät zum Rechner zu senden.
Solche ArtNet oder sACN Geräte können Geräte sein, die mehrere DMX Ein- und/oder Ausgänge besitzen, es gibt auch Lampen mit Netzwerkanschluss, die ArtNet oder sACN verbaut haben.

Wenn Sie sich mit Netzwerkeinstellungen nicht gut auskennen so lesen Sie diese rudimentäre Erklärungen: Netzwerk Einstellungen.

Im Folgenden sind die wichtigen Unterschiede aufgeführt:
USB DMXInterface sACN ArtNet
Das Gerät wird per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen. Das Gerät wird per Netzwerkkabel oder WLAN mit dem Rechner verbunden. Das Gerät wird per Netzwerkkabel oder WLAN mit dem Rechner verbunden.
Es sind USB Treiber nötig Es sind keine Treiber notwendig, allerdings müssen die Netzwerkeinstellungen passen. Es sind keine Treiber notwendig, allerdings müssen die Netzwerkeinstellungen passen.
Das Gerät muss in der Software eingepflegt werden. Das Gerät muss in der Software eingepflegt werden. Das Gerät wird im Netzwerk automatisch gefunden.
Hierzu sendet die Software eine Geräteabfrage per Broadcast ins Netzwerk. Alle Geräte, die diese Broadcast Nachricht empfangen, senden eine Antwort an die Software. In dieser Antwort steht die Beschreibung des ArtNet Gerätes (IP-Adresse, Ein-/Ausgänge,...). Dieses Frage-Antwort Spiel wird in regelmäßigen Abständen wiederholt, antwortet ein ArtNet Gerät nicht mehr, so geht die Software davon aus, dass das Gerät entfernt wurde.
Die Übertragung vom Rechner an das Gerät erfolgt über die USB-Schnittstelle mittels eines geräteabhängigen Protokolls.
Pro Ein- / Ausgang eines Gerätes kann ein DMXUniversum angeschlossen werden.
Die Übertragung erfolgt über das Netzwerk mittels des sACN Protokolls.
Das sACN-Gerät muss mit dem Rechner, auf dem die Steuerungssoftware läuft, per Netzwerk verbunden sein.

Pro Ein- / Augang eines Gerätes kann ein DMXUniversum angeschlossen werden.
Da über das Netzwerk mehrere DMXUniversen übertragen werden können, wird für jeden Ein- / Ausgang eine virtuelle LANUniversumnummer festgelegt. Anhand der LANUniversumnummer entscheidet das sACN Gerät an welchem Ein- / Ausgang die DMXWerte anliegen.

Genauer: Jedes sACN-Gerät besitzt eine eigene IP-Adresse, über die es mit dem Rechner verbunden ist.  In sACN wird anhand der virtuellen LANUniversennummer eine Multicast IPAdressse berechnet und das sACN Gerät tritt dieser Multicast IP Adresse bei. Besitzt ein sACN Gerät mehrere Ein-/Ausgänge, denen unterschiedliche LANUniversennummern zugewiesen wurden, so tritt das sACN Gerät auch mehreren Multicast IPAdressen bei.
Im Prinzip hat jeder Ein-/Ausgang eine eigene Multicast IPAdresse.
Multicast bedeutet, dass eine Nachricht an mehrere Geräte im Netzwerk geschickt werden. Damit das Netzwerk nicht überlastet wird, treten die Geräte einer Multicast IPAdresse bei. Es wird eine Nachricht also nicht an alle anderen Geräte gesendet, sondern nur an diejenigen, die der Multicast IPAdresse beigetreten sind.

Für Insider: In sACN sind die Multicast IPAdressen im Bereich (239.255.xxx.yyy), wobei xxx und yyy über die LANUniversumsnummer bestimmt wird.
Die Übertragung erfolgt über das Netzwerk mittels des ArtNet Protokolls.
Das ArtNet-Gerät muss mit dem Rechner, auf dem die Steuerungssoftware läuft, per Netzwerk verbunden sein.

Pro Ein- / Augang eines Gerätes kann ein DMXUniversum angeschlossen werden.
Da über das Netzwerk mehrere DMXUniversen übertragen werden können, wird für jeden Ein- / Ausgang eine virtuelle LANUniversumnummer festgelegt. Anhand der LANUniversumnummer entscheidet das ArtNet Gerät an welchem Ein- / Ausgang die DMXWerte anliegen.

Genauer: Jedes ArtNet Gerät im Netzwerk besitzt eine eigene IPAdresse (sollte es zumindest), über die es mit dem Rechner verbunden ist.  Jedem Ein-/Ausgang wird eine virtuelle LANUniversennummer zugewiesen.
Alle Erkennungs-Nachrichten (Poll) werden immer an alle Geräte im Netzwerk gesendet (Broadcast).
Die DMX-Daten eines DMXUniversums  werden nur an diejenigen ArtNet-Geräte gesendet (Unicast), deren virtuelle LANUniversennummer  in der Software dem DMXUniversum zugeordnet ist.
In der Software werden die Ein- und Ausgänge des USB Gerätes angezeigt und ein liveSHOW DMXUniversum kann mit einem Ein- bzw. Ausgang verbunden werden. In der Software wird anhand der virtuellen LANUniversumnummer ein LAN Universum erzeugt und  angezeigt. Ein liveSHOW DMXUniversum kann mit einem LAN Universum verbunden werden.
Wenn die DMX Werte eines liveSHOW DMXUniversums übertragen werden, so sendet die Software die Daten an alle relevanten Multicast IPAdressen. Die sACN Geräte, die diesen Multicast IPAdressen beigetreten sind, empfangen die Daten und wissen anhand der LANUniversennummer/Multicast IPAdresse an welchem Asugang die DMX Werte anliegen sollen.

So könnten in mehreren Geräten oder Ein-/Ausgängen die gleiche LANUniversumnummer vergeben werden und die DMX Werrte eines liveSHOW DMXUniversums würden an beide Geräte gesendet werden (eine Art DMXSplitter).
In der Software wird anhand der virtuellen LANUniversumnummer ein LAN Universum erzeugt und  angezeigt. Ein liveSHOW DMXUniversum kann mit einem LAN Universum verbunden werden.
Wenn die DMX Werte eines liveSHOW DMXUniversums übertragen werden, so sendet die Software die Daten an alle relevanten ArtNet Geräte. Die virtuelle LANUniversennummer wird mit gesendet. Die ArtNet Geräte wissen dann anhand der virtuellen LANUniversennummer an welchem Ausgang die DMX Werte anliegen sollen.

So könnten in mehreren Geräten oder Ein-/Ausgängen die gleiche LANUniversumnummer vergeben werden und die DMX Werrte eines liveSHOW DMXUniversums würden an beide Geräte gesendet werden (eine Art DMXSplitter).

Seit ArtNet 4 ist es möglich einem oder mehreren Ausgängen eines ArtNet Gerätes das sACN Protokoll zuzuweisen. Dies bedeutet, dass das Gerät selbst über ArtNet gefunden wird, die Übertragung der DMX Werte aber über sACN erfolgt.



In der liveSHOWsoftware klicken Sie im Menü 'Einstellungen' auf 'DMXHardware Einstellungen'. In dem Fenster 'DMX Hardware Einstellungen' klicken Sie links auf das  Symbol.



Es öffnet sich ein Fenster in dem Sie eine neue DMX Hardware hinzufügen können. Dort wählen Sie 'ArtNet - sACN' aus und bestätigen dies mit einem Klick auf  .
Nun öffnet sich ein Fenster in dem Sie LAN Geräte konfigurieren können. Für spätere Änderungen können Sie auf   klicken .

sACN

sACN bietet keine automatische Erkennung von Geräten, daher müssen die Geräte in der Software manuell angelegt werden.
Pro sACN Gerät, das Sie verwenden, müssen Sie in der Software ein entsprechendes Gerät anlegen.
Pro Ein- und Ausgang Ihres sACN Gerätes müssen Sie in der Software auch Ein- und Ausgänge anlegen.

Anmerkung: Es empfiehlt sich nur eine 'ArtNet - sACN' Hardware hinzuzufügen und dort alle sACN und ArtNet Geräte zu verwalten!!

Schritt 1 Gerät erzeugen:


Ein neues sACN Gerät erzeugen Sie, indem Sie auf das   Symbol neben der Liste der LAN Geräte klicken.
Es wird ein neues sACN Gerät in der Liste angezeigt. Mit einem Doppelklick auf den Namen  oder die Beschreibung können Sie diese Angaben jeweils verändern.

Öffnet die Einstellungen des ausgewählten sACN Gerätes.

löscht das ausgewählte sACN Gerät aus der Liste.

Schritt2: Ein- und Ausgänge erzeugen und jeweils eine LANUniversumnummer vergeben.


Ist das entsprechende Gerät in der Liste der LAN Geräte ausgewählt, so können sie einen neuen Eingang oder Ausgang erzeugen, indem Sie mit einem auf das  Symbol neben der Liste der Ein-/Ausgänge klicken.
Standarmäßig wird ein Ausgang (Output) angelegt, mit einem Klick auf 'Output' können Sie den Ausgang in einen Eingang (Input) ändern.

Die Namen des Ein-/Ausganges und die Nummer können mit einem Doppelklick verändert werden, dies sind nur informelle Angaben.

Nun müssen Sie noch eine LANUniversumnummer vergeben. Nach einem Doppelklick auf die Tabellenzelle 'Universum' können Sie eine Nummer eingeben. Es wird ein virtuelles LANUniversum entsprechend der LANUniversumnummer erzeugt und in der rechten Liste angezeigt.
Ausgänge erzeugen ein LANUniversum 'Ouput' + LANUniversumnummer.
Eingänge erezugen ein LANUniversum 'Input' + LANUniversumnummer.

Anmerkung: Die LANUniversumnummern mussen natürlich der am Gerät eingestellten LANUniversennummern entsprechen! Die LANUniversumnummer sollte im Bereich (1..65535) liegen..

Anmerkung:
Vergeben Sie bei mehreren Ein- / Ausgängen die gleiche LANUniversumnummer, so wird nur ein LANUniversum erzeugt. Und das verbundene liveSHOW DMXUniversum sendet die DMX Werte an alle diese Ein- / Ausgänge (wie ein DMX Splitter).

löscht den ausgewählten Ein- bzw.Ausgang eines sACN Gerätes.


Schritt 3: IP Einstellung des Rechners mit der IP Einstellung des sACN Gerätes kontollieren
Oben im Konfigurationsfenster werden alle Netzwerk-Interfaces des Rechners angezeigt. Diese können Sie mit einem Klick auf das Kästchen links aktivieren oder deaktivieren. Zusätzlich werden alle IP4 Adressen des jeweilgen Netzwerk-Interfaces angezeigt.
Die Netzwerk-Interfaces werden allerdings nur angezeigt, wenn auch darüber eine Netzwerkverbindung hergestellt ist. Pro Netzwerkkarte (LAN/WLAN), die im Rechner verbaut oder angeschlossen ist wird ien Netzwerk-Interface angezeigt.


Damit die Netzwerkübertragung vom Rechner auf das sACN Gerät klappt, müssen beide Geräte im selben Netzwerk sein.

Beispiel: Nehmen wir an Ihr Rechner hat ein LAN(Ethernet) Interface und dort ist unter den Adpateroptionen die IP4 Adresse 19.168.0.20 (SubnetMaske 255.255.255.0) eingestellt.
So muss das sACN Gerät eine IP4 Adresse 192.168.0.xx (SubNetMaske 255.255.255.0) besitzen, wobei xx eine Zahl zwischen (1 und 254 ist) und sich von der entsprechenden Rechner IP4 Adresse unterscheidet (darf also nicht 20 sein).

Die Hersteller von sACN Geräten bieten meist eine Software an, mithilfe derer die IP4 Adresse und die jeweilge LANUniversumnummer auf dem Gerät umgestellt werden kann. Vielleicht lässt sich dies auch am Gerät selbst umstellen.

ArtNet

Art-Net™ Designed by and Copyright Artistic Licence Holdings Ltd
Art-Net is a royalty free protocol developed by Artistic Licence (www.artisticlicence.com).

ArtNet erkennt die vorhandenen Geräte im Netzwerk automatisch, daher müssen diese nicht manuell angelegt werden.

Anmerkung: Das ArtNet Protokoll ist für einen Entwickler nicht ganz einfach zu implentieren. So kann es sein, dass ArtNet Geräte nicht immer Antworten, bzw. richtige Antworten liefern. Sollte ArtNet mit bestimmten Geräten nicht richtig funktionieren, so kann es durchaus sein, dass in der Geräte Software Fehler enthalten sind. Um dies zu verifizieren und Fehler in der liveSHOWsoftware auszuschließen dürfen Sie gerne eine Anfrage auf www.liveSHOWsoftware.de stellen.

Schritt 1: ArtNet aktivieren


Oben im Konfigurationsfenster muss bei 'ArtNet' eine Haken gesetzt sein.

Anmerkung: Sollte ein Netzwerkkonflikt auftreten, weil eine andere Software oder eine anderes ArtNet / sACN Hardwareinterface der liveSHOWsoftware das ArtNet Protokoll über denselben Netzwerkadapter verwendet, so werden alle betroffenen IPAdressen des Rechners in roter Farbe aufgelistet.

Schritt 2: Netzwerkeinstellungen
Oben im Konfigurationsfenster werden alle Netzwerk-Interfaces des Rechners angezeigt, die eine aktive Netzwerkverbindung haben.
Die Netzwerk Interfaces können Sie mit einem Klick auf das Kästchen links aktivieren oder deaktivieren. Zusätzlich werden alle IP4 Adressen des jeweilgen Netzwerk-Interfaces angezeigt.


Bei ArtNet wird jedem Gerät eine IP Adresse zugewiesen. Standardmäßig ist bei einem ArtNet Gerät eine aus der MAC-Adresse berechnete IP4 Adresse eingestellt. Bei manchen Geräten kann diese IP4 Adresse am Gerät umgestellt werden oder wenn eine Verbindung besteht auch per ArtNet umprogrammiert werden. Bei manchen Geräten kann man diese IP Adresse nicht umstellen.
Die Standard IP4 Addressen sind laut ArtNet Spezifikation im Bereich 2.x.y.z (SubNetMaske 255.0.0.0) oder im Bereich 10 .x.y.z (SubNetMaske 255.0.0.0).  Die Zahlen x, y und z könnten im Gerät aus der MAC Adresse berechnet sein.
ArtNet erlaubt aber auch eine beliebige IPAdresse zu verwenden.
Um sicher eine  Verbindung zu einem Gerät zu bekommen sollte Ihr Netzwerk-Interface am Rechner zusätzliche IP4-Adressen bekommen (z.B. 2.0.02 und 10.0.0.2 SubNetMaske ist jeweils 255.0.0.0 , oder eben eine IP4 Adresse und Subnetmaske die der am Gerät eingestellten IP4 Adresse entspricht)

Anmerkung: Die IP4 Adresse auf dem Rechner muss sich von jeder IP4 der Geräte unterscheiden, die SubNetMaske muss auf überall dieselbe sein. Wobei der vordere Teil der IP4 Adresse überall gleich sein muss. Welcher Teil gleich sein muss entscheidet sich über die SubNetMaske. Sind z.B. die vorderen zwei Zahlen der SubNetMaske 255 (255.255.0.0.) so müssen auch die vorderen zwei Zahlen der IP4 Adressen überall gleich sein (z.B. 192.168.y.z).

Anmerkung: Im Rechner können pro Netzwerk-Interface mehrere IP Adressen vergeben werden. Hierzu darf allerdings bei den Adpateroptionen auf dem Rechner nicht DHCP (IP4 Adresse automatisch beziehen) eingestellt sein, die erste IP4 Adresse muss statisch eingestellt sein.
Erläuterungen hierzu finden Sie im Internet oder hier: Netzwerk.

Anmerkung: Wenn Sie IP4 Adressen wie 2.x.y.z oder 10.x.y.z (SubNetMaske 255.0.0.0) über WLAN verwenden, so sollte der Rechner keine Internetverbindung besitzen, da sonst das lokale Netzwerkrouting eventuell nicht funktioniert.

Ist alles richtig eingestellt, so erscheinen in der LAN Geräteliste automatisch alle im Netzwerk vorhandenen ArtNet Geräte. Ist ein LAN Gerät ausgewählt so werden dessen Ein- und Ausgänge in der Tabelle darunter angezeigt



Öffnet die Einstellungen des ausgewählten ArtNet Gerätes.

Anmerkung: ArtNet kann bis zu 32,768 Universen verwalten. Diese können natürlich nicht voll ausgenutzt werden. Wieviele Universen gleichzeitig verwendet werden können ist abhängig  von der Rechnerkapazität und der Netzwerkgeschwindigkeit. 

Im Unterschied zu den sACN Geräten, können Sie in den Tabellen nichts ändern, da ja alles automatisch vom Gerät gemeldet wird. Allerdings können die Eigenschaften eines ArtNet Gerätes umprogrammiert werden
- siehe weiter unten.


Das liveSHOW DMXUniversum mit einem LANUniversum verbinden

Wenn Sie das Konfigurationsfenster schließen, so wird wieder das Fenster der DMX Hardware Einstellungen angezeigt Dort müsste jetzt die ArtNet-sACN Hardware gelistet sein, wenn Sie diese aufklappen erscheinen alle LANUniversen.
Wenn Sie in LANUniversum Ein-/Ausgang auswählen und ein liveSHOW DMXUniversum auswählen, so können Sie die beiden mit einem Klick auf  verbinden.

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Das Umprogrammieren eines ArtNet Gerätes

Durch Klicken auf   bei den LAN Geräten öffnet sich das Einstellungsfenster des ausgewählten ArtNet Gerätes.
Hier können die Eigenschaften des ARtNet Gerätes umprogrammiert werden.

Hinweis Nicht alle ArtNet Geräte erlauben das Umprogrammieren. Im Zweifel muss dies einfach ausprobiert werden.



Es werden die Eigenschaften des ArtNet Gerätes und aller Ein-/Ausgänge angezeigt.

Geräteeigenschaften:

Name Hier kann eine anderer Name mit maximal 17 Buchstaben eingegeben werden.
Beschreibung Hier kann eine andere Beschreibung mit maximal 63 Buchstaben eingegeben werden.
Hier können die Netzwerkeinstellungen des ArtNet Gerätes verändert werden.
In der Software wird ein ArtNet Gerät über seine MAC Adresse und seine IP Adresse identifiziert.
Wenn Sie die IP Adresse verändern, verschwindet das ArtNet Gerät in der Software und taucht als neues Gerät wieder auf.
Bitte ändern Sie die Netzwerkeinstellungen nur, wenn Sie genau wissen was Sie tun - siehe 
Netzwerk.
 Die Checkbox DHCP ist nur sichtbar, wenn das Gerät auch DHCP unterstützt.

speichert die Änderungen.


Ein-Ausgänge:

In ArtNet 1-3 sind pro Gerät maximal 4 Ein- und/oder Ausgänge verfügbar. Besitzt ein ArtNet mehr als 4 Ein-/Ausgänge so taucht es als mehrere Geräte auf.
Seit ArtNet 4 gibt es den BindIndex, hiermit ist es möglich mehr als 4 Ein- / Ausgänge pro Gerät zu verwalten. 

BindIndex: In ArtNet 1-3 wird nur ein BindIndex 1 angegeben. In ArtNet 4 können mehrere BindIndex Abschnitte angezeigt werden.

Die virtuelle LANUniversennummer wird in ArtNet als Kombination von NetSwitch - SubSwitch - Universenzahl pro Ein-/Ausgang angegeben.
Die eigentliche Universennummer berechnet sich folgendermaßen: NetSwitch * SubSwitch + Universenzahl des EIn-/Ausgangs
EInschränkung in ArtNet 1-2: Dort gibt es keinen NetSwitch!

Pro BindIndex gibt es die Möglichkeit NetSwitch (0-127) und SubSwitch (0-15) zu verändern.
Pro BindIndex werden dann maximal 4 Ein-und/oder Ausgänge verwaltet.
Besitzt das ArtNet Gerät innerhalb von ARtNet 4 die Möglichkeit das sACN Protokoll zu verwenden, so kann pro Ausgang das Protokoll auf sACN umgestellt werden. Eingänge über sACN unterstützt ArtNet NICHT.

Pro Ausgang kann der MergeMode eingestellt werden, entweder auf HTP (Highest takes Precedence) oder LTP (Lowest takes Precedence).
Dies ist nur von Relevanz, wenn mehrere DMX Controller auf das ArtNet Gerät zugreifen und DMX Daten senden.

Name: Der Name wird intern von der Software vergeben.

Universum: hier kann die ArtNet Universumzahl  eingegeben werden, diese bestimmt zusammen mit NetSwitch und SubSwitch die eigentliche virtuelle LANUniversenzahl des Ein-/Ausgangs.

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